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Neu im WalkIn: DevOps

Neu im WalkIn: DevOps

Liebe Leser und Leserinnen,

wir sind ständig dabei zu prüfen, welche Skills aktuell auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind und was Arbeitgeber von Mitarbeitern fordern.
Aus diesem Grund aktualisieren wir unser Produktportfolio auch kontinuierlich, sodass wir Ihnen immer das bieten können, was Sie gerade benötigen.

Seit kurzem können wir Ihnen DevOps in unserer innovativen Trainingslösung WalkIn anbieten!

Was ist DevOps?

Bei DevOps handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um eine enge Verzahnung des Entwickler-Teams (Development) und des IT-Betriebs (Operations). Ziel ist eine weitaus schnellere und fehlerfreie Softwareauslieferung zu garantieren und darüber hinaus die bei der Auslieferung einer Softwareversion üblicherweise auftretenden Spannungen der beiden Abteilungen durch eine verbesserte Art der Zusammenarbeit nicht nur zu verhindern, sondern die Kommunikation für ein besseres Endprodukt zu nutzen.
DevOps ist weniger als eine Projektmanagementmethode zu verstehen, sondern eher als eine Art Philosophie, die automatisch einen Wandel in die Unternehmenskultur bringt. Dieser Wandel sorgt dann für die grundlegenden Rahmenbedingungen, die zur Bewältigung der wachsenden und sich wandelnden Anforderungen nötig sind.
Detailliertere Informationen zum Vergleich mit anderen Methoden finden Sie in diesem bereits veröffentlichten Artikel, der Ihnen zudem noch erläutert, welche Anforderungen zur Einführung für DevOps erfüllt sein müssen.

Fakten zum DevOps Training

  • Start: täglich von Montag bis Freitag, garantierte Trainingsdurchführung
  • Dauer: 2 Tage
  • Kosten: 1.178,10 € inkl. MwSt.
  • Förderung: Möglich über die Agentur für Arbeit mit Bildungsgutschein

Inhalt

  • Was ist DevOps?
  • Vorteile von DevOps
  • Grundlagen von DevOps
  • Best Practices von Agile, Lean und ITSM
  • Der ersten Weg: Fluss der Produktion von Software durch den Wertstrom
  • Die Deployment Pipeline
  • Automatisiertes Testen
  • Continuous Integration
  • Risikobewusstes Release
  • Der zweite Weg: Feedback
  • Monitoring / Telemetry
  • Feedback in der Prozesskette
  • Hypothesengetriebenes Entwickeln
  • A/B-Testen
  • Review und Koordination
  • Der dritte Weg: die Lernende Organisation
  • Aufbau einer Lernenden Organisation
  • Organisations-Kultur
  • Experimente und Umgang mit Risiko
  • IT-Sicherheit und Change Management
  • Schutz der Deployment Pipeline
  • Einfluss von Change Management

Hier kommen Sie zum Training.

Sollten Sie noch fragen haben, wir beraten Sie gerne!

Ihr Team von New Horizons

Datum: 24.04.2018 4:33


Projektmanagement Agil vs. Klassisch

Liebe Leser und Leserinnen,

in dem heutigen Beitrag soll es um einen Vergleich zwischen dem agilen und dem klassischen Projektmanagement gehen.
Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, Sie als Projektmanager sollten wissen, welche Methode sich für Ihr Projekt am besten eignet.

Nachfolgend haben wir Ihnen eine Auswahl an Unterschieden rausgesucht. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass die Aufzählung nicht vollständig ist.

Klassisches Projektmanagement

Die Anforderungen sind bekannt
Vor Beginn eines klassischen Projekts werden die Anforderungen an das “Endprodukt” genau definiert. Außerdem werden Prozesse festgelegt und Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams verteilt.

Änderungen sind während einem Projekt schwierig
Gerade weil schon zu Beginn alle Eckpunkte und Ziele klar definiert wurden und alle Handlungsaspekte auf dieses Ziel ausgerichtet sind, kann es schwer sein, dann noch Änderungen vornehmen. Das kann hohe Kosten mit sich ziehen, eine Überschreitung des definierten Zeitrahmen oder ähnliches.

Kunde sieht nur Endergebnis
Eine klare Definition des Endergebnisses und des Vorgangs haben zu Folge, dass Zwischenstände ggf. nicht interessant für den Auftraggeber sind. Deswegen wird nur hinzugezogen, wenn festgestellt wird, dass Rahmenbedingungen nicht eingehalten werden können. Ansonsten sieht dieser er kurz vor Projektende das Ergebnis.

Eine klare Hierarchie
In einem klassischen Projekt sind Verantwortlichen und Hierarchien genau definiert. Wer ist der Projektmanager und hat das letzte Wort? Wer sind die Projektbeteiligten und wer hat welche Aufgabe?

Aufgaben werden von oben deligiert
Durch die bereits erläuterte klare Hierarchie ist es nur logisch, dass die Planung und Steuerung sowie Arbeitsanweisungen von der Managementebene kommen.

Agiles Projektmanagement

Anforderungen zu Beginn unscharf
In einem agilen Projekt sind zu Beginn des Projekts die Anforderungen und Ziele zwar definiert aber noch unscharf.

Während dem Projektverlauf sind Änderungen geplant
Der zentrale Unterschied zur klassischen Methode ist, dass in einem agil gestalteten Projekt während des Projekts auf Veränderungen reagiert werden kann, ohne dass die Kosten erheblich steigen, ein Qualitätsverlust zustande kommt oder Gefahr besteht, die Zeit nicht einhalten zu können.

Kunde bewertet Zwischenergebnisse
Weil dem Auftraggeber zu Beginn vielleicht das Ziel noch nicht ganz klar ist sieht er während des Projektverlaufs immer wieder Zwischenergebnisse, kann diese bewerten und Änderungen äußern.

Projektteam organisiert sich selbst
Da in einer agilen Projektmanagementmethode weder eine klar definierte Struktur noch ein Projektmanager gegeben ist, ist es dem Team selbst überlassen, wie sie sich organisieren. Das kann kurze Entscheidungswege und flexible Aufgabenverteilung zu Folge haben.

Aufgaben selbstständig übernehmen
In agilen Projekten werden keine Aufgaben deligiert, da es ja auch keinen Projektmanager im klasischen Sinne gibt. Die Teammitlieder definieren Aufgaben selbst und teilen diese entsprechend ihren Kenntnissen auch selbst untereinander auf.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Artikel einen Überblick über die Unterschiede aufzeigen.

Wenn Sie sich tiefer mit diesen Thematiken beschäftigen möchten, schauen Sie sich in unserem Shop um.
Im klassischen Projektmanagementbereich bieten wir verschiedene Zertifizierung zu PRINCE2 an.
Flexible Projekte sind eher Ihr Ding? Auch da können wir Ihnen mit Scrum Zertifizierungen dienen.

Ihr New Horizons Team

Datum: 19.04.2018 8:50


Kaffepause mit Julia Breitenbach

Liebe Leser und Leserinnen,

wer arbeitet eigentlich bei New Horizons? Los geht unser Plausch bei einer Tasse Kaffee mit Teamplayer Julia Breitenbach.

JuliaBreitenbach

Stelle Dich doch einmal kurz vor!

Ich bin Julia, in München mittlerweile Julie, 24 Jahre alt und komme aus dem 50 km entfernten Miesbach.
Nein, die Entfernung macht mir nichts aus – dann habe ich wenigstens Zeit, entspannt Hörbücher zu hören. 🙂
Nach München zu ziehen kommt für mich absolut nicht in Frage. Ich liebe die Ruhe auf dem Land.

Was ist Dein Spezialgebiet (im Unternehmen)?

Was ist ein Spezialgebiet? Seit Sommer 2014 darf ich nun für New Horizons München arbeiten und da habe ich schon einige Aufgaben gemacht. Von Kundenanrufen, Einstellungsgesprächen bis hin zu Bekleben von Wänden im Center war schon alles dabei. 🙂
“Normalerweise” arbeite ich aber im Marketing, kümmere mich gemeinsam mit Lukas Wycislok um die Website und die Mailings und mit Laura Behm um Social Media. Jeder Tag ist anders – und das ist es, warum mir mein Job so Spaß macht.

Was machst du, wenn du dich nicht ums Marketing bei New Horizons kümmerst?

Wenn es die Zeit zulässt, arbeite ich an meinem ersten eigenen Roman. Eine sehr zeitaufwändige Beschäftigung, aber auch eine, bei der ich meine Fantasie “laufen lassen kann” und die mich total glücklich macht.
Wie man sich denken kann, lese ich auch unheimlich gerne. Von Fantasy, über Thriller bis hin zu Liebesgeschichten ist aktuell alles dabei. Und je größer das Buch ist, desto besser.
Keine Sorge, eine Stubenhockerin bin ich deswegen trotzdem nicht. Bei “richtigem Licht” bin ich auch super gerne draußen unterwegs, genieße die Natur und mache Landschaftsfotos.

Was magst du gerne? Was nicht so gerne (Charakter, Essen, …)

Was ich gerne mag: Menschen, mit denen ich Lachen kann, ein ausgiebiges Frühstück in einem Café und große Buchhandlungen, in denen man den ganzen Tag schmökern kann.
Was ich gar nicht mag, sind getrocknete Früchte. Ich kann nicht verstehen, wie man sowas essen kann. Diese Konsistenz ist einfach nur ekelhaft.

Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Mein letztes Buch war der vierte Teil der Dämonentochter-Reihe von Jennifer L. Armentrout. Wer auf Fantasy in Kombination mit Action und Liebesduselei steht, ist mit dieser Autorin gut bedient.

Welche Serie kuckst du aktuell?

Eigentlich bin ich nicht so der Serienkucker, denn, wer hätte es gedacht, lese ich lieber. Aber manche Serien tuen es mir doch an. Beispielsweise Game of Thrones, Lucifer oder True Blood. Ja, auch hier bewege ich mich fast nur im Fantasy Bereich, was anderes kommt mir nichts ins Haus.

Was liebst du an deiner Heimatstadt?

Ich geb’s zu – ich bin ein Landei und deswegen mag ich Miesbach einfach so gerne. Überall sind Felder und Wälder, die zu einem ausgiebigen Spaziergang einladen. Außerdem bin einfach schnell überall recht schnell – ob München, Österreich oder Italien. 🙂

Welchen Urlaub hast du dieses Jahr geplant?

Dieses Jahr geht’s für mich und meinen Freund nach Irland auf eine kleine Fototour. Ich bin schon total aufgeregt und bin gespannt, was ich alles sehen darf.

Julia im Blitzlicht

Der, Die oder Das Nutella?
Das Nutella.

Strand oder Berge?
Strand – Man will immer das, was man nicht haben kann.

Vanille oder Schoko?
Vanille.

Sommer oder Winter?
Sommer!!!!

Digital oder Analog?
Analog.

Flip-Flops, High Heels/Anzugschuhe oder Turnschuhe?
High Heels

Jacob oder Edward?
Mein 16-jähriges Ich würde Jaaacob schreien 🙂

Datum: 16.04.2018 4:41


Microsoft Teams – Das Telefonieren im Detail

Liebe Leser und Leserinnen,

heute kommen wir zum letzten Teil unserer Reihe rund um Teams.
Im ersten Teil der Reihe haben wir einen allgemeinen Überblick über die App geliefert, im zweiten Teil ging es dann um Planner, ein Aufgabenorganisationstool, welches man in Teams einfügen kann.

Im dritten und letzten Teil möchten wir uns mit einer Funktion beschäftigen, die wir intern sehr häufig nutzen: das Telefonieren über Teams.

Die Anruf Funktion

Um mit einer anderen Person aus Ihrem Netzwerk Kontakt aufzunehmen, klicken Sie auf die entsprechende Person und dann auf den kleinen Telefonhörer. Anschließend wird eine Verbindung zu Ihrem Gesprächspartner aufgebaut. Sitzt diejenige Person vor dem Rechner und hat Zeit, kann diese den Anruf annehmen. Wie bei einem Telefonat können Sie jetzt ganz normal miteinander sprechen. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass Sie keinen Hörer in der Hand halten, sondern über Kopfhörer und Mikrofon sprechen. So haben Sie die Hände frei, um während des Gesprächs zum Beispiel Notizen zu machen.

Zusätzliche Funktionen

Ein normaler Anruf ist noch nicht alles, was Microsoft Teams kann.

Videoanruf
Verfügen Sie und Ihr Gesprächspartner über eine Webcam, können Sie diese auch freischalten und sich während des Gesprächs gegenseitig sehen. So etwas ist sehr hilfreich in Arbeitsgruppen, die über verschiedene Standorte verteilt sitzen und miteinander kommunizieren müssen. So ist das Gespräch lebendiger und man kann die Gestik und Mimik des Gegenübers sehen.

Teilnehmer dazuholen
Nur zu zweit telefonieren ist doch langweilig!
Der Anruf, egal ob ohne oder mit Video, kann mit mehr als zwei Personen stattfinden. Sie können ganz einfach, während Sie mit einer beliebigen Person im Gespräch sind, auch andere Arbeitskollegen zum Gespräch hinzufügen. Dazu gehen sie einfach auf das Plus und wählen den entsprechenden Kontakt aus. Nach wenigen Sekunden kann die Person nun an Ihrem Gespräch teilnehmen.

Bildschirmfreigabe
Eine weitere nützliche Funktion ist die Bildschirmfreigabe. Wenn Sie in einem Termin mit Ihrem Gesprächspartner sind können Sie diesem zeigen, was Sie auf ihrem eigenen Bildschirm sehen.
Das hilft Ihnen und Ihrem Team, beispielsweise gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten.

Chat
Sie können in Teams aber nicht nur mit Ihren Teammitgliedern sprechen, Sie können auch einfache Textnachrichten hin und herschicken. Das spart unendliche viele E-Mails und die Informationen sind gebündelt und nachvollziehbar auffindbar.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit dieser Reihe einen Einblick in Teams geben.

Wenn Sie noch mehr über Microsoft Teams erfahren möchten, können wir Ihnen individuelle Trainings anbieten.

Kontaktieren Sie uns hierfür gerne.

Ihr New Horizons Team

Datum: 12.04.2018 10:03


Microsoft Teams – Planner im Detail

Liebe Leser und Leserinnen,

heute ist der zweite Teil unserer Microsoft Teams Reihe dran. Falls Sie sich erstmal einen Überblick über Teams verschaffen möchten, lesen Sie gerne zunächst den ersten Teil der Reihe.

Im heutigen Beitrag soll es um den Microsoft Planner gehen.
Planner ist eine App, die nicht automatisch in der Anwendung von Teams inkludiert ist. Sie kann bei Bedarf extra hinzugefügt werden.
Ziel dieser App ist es, Aufgaben innerhalb eines Teams zu organisieren und einen Überblick über Aufgabenvolumen, Auslastung der Mitarbeiter und Zielerreichung zu haben.

Aufbau und Funktion der App

Planner besteht aus einem Ticketsystem und Buckets, die nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben gestaltet werden können. Die nachfolgende Beschreibung ist also nur ein Beispiel, Sie können die App auch ganz anders verwenden.

Die sogenannten Buckets sind Sammelstationen für die einzelnen Tickets oder Kärtchen. Die Buckets können Sie nach Belieben benennen und hinzufügen bzw. löschen.
Üblicherweise werden die Buckets nach dem Status der Aufgabe benannt, also Bucket 1: Auftrag, Bucket 2: Warte auf Information, Bucket 3: Fertig für Bearbeitung, Bucket 4: In Bearbeitung, Bucket 5: Qualitätsanalyse. Sie können diese Stationen auch ganz anders benennen, je nachdem wie ihr Team funktioniert.

Gibt es nun eine neue Aufgabe für ihr Team, können Sie diese als Kärtchen anlegen, indem Sie unter dem Bucket, in dem die Aufgabe als erstes erscheinen soll, auf das Plus klicken. Daraufhin geht ein leeres Kärtchen auf. Hier können Sie die Aufgabe benennen, ein Start und Enddatum eingeben, die Aufgabe einzelnen Teammitgliedern zuweisen, eine Beschreibung einfügen, Daten anhängen oder kleine Teilschritte definieren.
Mit einem Klick auf “Aufgabe hinzufügen” speichern Sie das Ticket und es erscheint als Aufgabe. Zugewiesen Personen erhalten eine Mail mit der Information, dass Ihnen eine neue Aufgabe zugewiesen wurde.
Das Ticket kann nun auch von den anderen Teamspielern bearbeitet und verschoben werden.
So hat das ganze Team einen Überblick über anstehende und laufende Aufgaben sowie über die Auslastung jedes einzelnen Teampspielers.

Andere Formate

Microsoft Teams ist innerhalb von Office 365 verfügbar.
Wenn Sie kein Office 365 haben aber sich für ein solches Tool interessieren, können Sie zum Beispiel Trello oder Asana nutzen. Diese Web Anwendungen funktionieren ähnlich wie Planner, sind aber herstellerunabhängig und sind vom Aufbau und Design etwas anders.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Beitrag eine neue Idee geben, Ihre Aufgaben zu organisieren.

Ihr Team von New Horizons

Datum: 05.04.2018 2:55


Microsoft Teams - ein allgemeiner Überblick

Microsoft Teams – Ein allgemeiner Überblick

Liebe Leser und Leserinnen,

es ist mal wieder Zeit für eine kleine Reihe, in der wir uns mit einem Thema etwas tiefer beschäftigen.
Letztes mal haben wir in drei Teilen erklärt, wie OneNote funktioniert, was man damit machen kann und es mit anderen Notizsystemen vergleichen.
Dieses mal soll es um Microsoft Teams gehen.
Im diesem ersten Teil möchten wir einen Überblick über Teams geben.
Der zweite Teil wird sich dann im Detail mit Planner beschäftigten und den dritten Teil werden wir der (Video-) Besprechung widmen.

Was ist Microsoft Teams?

Microsoft Teams ist ein Gruppenverwaltungstool, das in Office 365 in allen Plänen implementiert ist. Zusätzliche Kosten für dessen Nutzung fallen also nicht an. Microsoft Teams ist praktischerweise als App installierbar und so für den Desktop sowie für mobile Endgeräte nutzbar.

Funktionen von Teams

Ziel von Teams ist es, gemeinsame Arbeitsbereiche für eine Gruppe von Mitarbeitern zu erstellen, die zusammen an einem Projekt arbeiten.
Das Erstellen eines Teams ist recht einfach. Sie klicken innerhalb der App auf “An Team teilnehmen oder ein Team erstellen”, vergeben einen Namen und fügen die Teilnehmer per E-Mail hinzu. Sind alle Teammitglieder eingeladen, können diese nun innerhalb des geschützten Arbeitsbereiches miteinander per Chat kommunizieren. Dabei fallen das versenden von E-Mails oder das Aufrechterhalten eines Mailverteilers komplett weg.
Zudem können Besprechungen zu konkreten Uhrzeiten vereinbart werden, welche dann per Mikrofon und vielleicht sogar per Video abgehalten werden. Auf dieses Thema gehen wir aber im dritten Beitrag genauer ein.
Auch die Herausforderung mit dem hin- und herschicken von Dateien wird in Teams gut gelöst. Hier können nämlich unter dem Reiter “Dateien” verschiedene Dokumente, die die Teammitglieder benötigen, hochgeladen und gespeichert werden. Die gespeicherten Dateien liegen im SharePoint, sind also durch die App überall abrufbar.

Mögliche Erweiterungen von Teams

Aber Teams besteht nicht nur aus einer Chatfunktion. Teams ist beliebig erweiterbar, je nachdem was das Team benötigt. Beispielsweise können Sie Organisationstools wie Asana, Planner oder Trello hinzufügen, um Aufgaben zu organisieren. Auch die Standard Anwendungen von Office wie Word, Excel, PowerPoint und ähnliche können diesen Arbeitsbereich ergänzen. Hat Ihr Team viele erklärungsbedürftige Informationen zu verarbeiten, können Sie ein Wiki anlegen. Das und noch vieles Mehr können Sie in Teams einfügen, um die Arbeit im Team besser zu gestalten.

Neugierig?
Sie wollen mehr zu Teams erfahren?
In unserem neuen Trainingsformat PowerHour können Sie die Kerninhalte von Teams innerhalb einer Stunde kennen lernen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei!

Ihr Team von New Horizons

Datum: 29.03.2018 12:39


Wie lernt man am Besten

Liebe Leser und Leserinnen,

als Trainingsanbieter versuchen wir unseren Teilnehmern das Lernen bzw. Trainieren immer so angenehm wie möglich zu gestalten. Deswegen haben wir unterschiedliche Trainingslösungen entwickelt, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Lerntypen zugeschnitten sind.
Doch nicht nur Trainingslösungen sollen das Lernen einfacher gestalten – die innere Einstellung und die Art des Lernens spielen eine ebenso große Rolle.

Fünf Tipps für besseres Lernen

Jeder von uns weiß wahrscheinlich noch aus der Schulzeit, wie anstrengend das Lernen sein kann. In der Erwachsenenbildung wird es nicht unbedingt leichter, weswegen wir fünf Tipps zusammengesammelt haben, die Ihnen helfen können.

Motivation
Alles startet mit der Motivation und mit der Überwindung des inneren Schweinehunds. Man “muss”, sieht nur einen riesigen Berg von Arbeit vor sich und weiß gar nicht, wie man das alles schaffen soll. Das kann die Motivation schon etwas senken.
Versuchen Sie, den riesigen Berg in kleine Teilaufgaben zu teilen. So haben Sie kleine Teilziele, die zur Motivation führen. Beispielsweise können Sie sich vornehmen, heute 10 Minuten zu lernen, 10 Seiten in diesem Buch zu lesen oder Kapitel 1 zu bearbeiten. Natürlich sollten Sie dabei die Deadline oder den Prüfungstermin im Auge haben, um kalkulieren zu können, bis wann Sie mit was fertig sein müssen.

Wie lange sollte man lernen?
Umfragen und Studien haben ergeben, dass eine Lerndauer von 5 bis 6 Stunden pro Tag am Besten ist. Wichtig dabei ist, dass Sie regelmäßig Pausen einlegen, um Ihrem Gehirn Erholung zu geben. Lenken Sie sich zwischendurch ab, trinken Sie einen Kaffee, gehen Sie eine Runde spazieren, unterhalten Sie sich mit anderen Trainingsteilnehmern oder nehmen Sie einen kleinen Snack zu sich. Sie werden merken, nach der Pause ist Ihr Kopf wieder aufnahmefähiger.

Trainingsmethoden
Wie Eingangs schon beschrieben, gibt es unterschiedliche Lernmethoden und unterschiedliche Trainingslösungen bzw. Arten zu lernen. Scheuen Sie sich nicht davor, unterschiedliche Methoden auszuprobieren, um genau die zu finden, die für Sie die Richtige ist. Vielleicht arbeiten Sie am besten, wenn Sie alleine sind und für sich selbst lernen. Vielleicht brauchen Sie aber auch den Austausch mit anderen Lernenden. Was für Sie gut ist, finden Sie nur durch das Probieren heraus.

Viel Schlaf
Gerade kurz vor Prüfungen lernen viele ununterbrochen und bis tief in die Nacht. Durch den Schlafmangel werden Sie unkonzentrierter, empfindlicher und nicht mehr so aufnahmefähig sein.
Wir empfehlen, dass Sie sich gerade vor Wissensabfragen um genügend Schlaf kümmern. Versuchen Sie, mindestens einmal in der Woche, vor 22 Uhr ins Bett zu kommen, um gegebenenfalls Schlafmangel der vorherigen Tage aufzuholen.

Keine Ablenkungen
Wenn Sie lernen, sollten Sie sich auch genau darauf konzentrieren und sich nicht ablenken lassen. Nur so haben Sie einen maximalen Trainingserfolg. Schalten Sie während der Lernphase das Internet (falls Sie es nicht benötigen) und das Handy aus und ziehen Sie sich in einen ruhigen Raum zurück. In Ihren regelmäßigen Pausen haben Sie genug Zeit, um im Internet zu surfen und Ihre Nachrichten zu checken. 🙂

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer nächsten Prüfungsvorbereitung!

Ihr New Horizons Team

Datum: 22.03.2018 11:09


DevOps – Ein strategisches Mindset

DevOps – Ein strategisches Mindset

Unternehmen, besonders im Bereich der Software-Entwicklung, stehen immer häufiger vor Anforderungen wie verkürzte Lieferzeiten und deutlich gesteigerten Qualitätsansprüchen bei der Auslieferung. Aber auch der schnellere Wechsel der Funktionalität ist hier ein Thema.

Ein Ansatz, der helfen soll, diese Herausforderungen zu meistern, ist DevOps. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hierbei um eine enge Verzahnung des Entwickler-Teams (Development) und des IT-Betriebs (Operations). Ziel ist eine weitaus schnellere und fehlerfreie Softwareauslieferung zu garantieren und darüber hinaus die bei der Auslieferung einer Softwareversion üblicherweise auftretenden Spannungen der beiden Abteilungen durch eine verbesserte Art der Zusammenarbeit nicht nur zu verhindern, sondern die Kommunikation für ein besseres Endprodukt zu nutzen.

Projektmanagementmethoden im Vergleich

Innerhalb der Softwareentwicklung gehören verschiedene Modelle zur Grundausstattung jedes Projektteams. So arbeiten manche nach der traditionellen Wasserfallmethode während sich andere an agilen Methoden orientieren und etwa nach Scrum arbeiten.

Wo setzt jetzt DevOps an? DevOps ist hier weniger als eine Methode zu verstehen als eine Art Philosophie, ein Mindset, das automatisch einen Wandel in der Unternehmenskultur mit sich bringt. Dieser Wandel sorgt dann für die grundlegenden Rahmenbedingungen, die zur Bewältigung der wachsenden und sich wandelnden Anforderungen nötig sind.

Dabei steht allerdings nicht nur die bereits angesprochene Kommunikation zwischen Dev und Ops im Vordergrund. Ein weiteres Grundelement ist das (daraus resultierende) Agieren in kurzen Iterationen, denn die so häufiger durchgeführten Standortbestimmungen ermöglichen dementsprechend zielführende Nachjustierungen.

Was brauchen Sie für die Einführung von DevOps?

Um diese kurzen Zyklen allerdings überhaupt realisieren zu können, braucht es Voraussetzungen wie entsprechende Tools, Practices und Prozesse, aber auch eine geeignete Architektur, Testmethoden und Telemetrie. Dass diese Aspekte nicht mal eben und am besten noch über Nacht in einem Unternehmen Platz finden, geschweige denn, eingeführt sind, liegt auf der Hand.

DevOps ist allerdings auch kein Zustand, den man erreichen kann und dadurch sein Ziel erfüllt hat. Es ist vielmehr ein ständiger Verbesserungsprozess und unterscheidet sich so auch von anderen Vorgehensweisen im Projektmanagement. Dabei kann man sogar so weit gehen zu sagen, dass derjenige, der sich fragt, wie Prozesse optimiert und Releasezyklen verkürzt werden können, bereits DevOps betreibt.

Sie interessieren sich für DevOps?

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Inhalte gerade optimal für Sie aufbereitet werden und Ihnen voraussichtlich ab Anfang Mai zur Verfügung stehen werden: Entdecken Sie zunächst genauer, was hinter dem Mindset DevOps steckt, um im zweiten Schritt zu erfahren, wie Sie DevOps in Ihrem Unternehmen sowohl einführen als auch umsetzen können.

Möchten Sie weitere Informationen zu DevOps und/oder interessieren sich für ein Training? Kontaktieren Sie uns gerne.

Ihr NewHorizons Team

Datum: 15.03.2018 4:18


Guter Verdienst von IT-Freiberuflern

Liebe Leser und Leserinnen,

häufig werden Selbstständige oder Freiberufler als Risikogruppe auf dem Arbeitsmarkt dargestellt. Durch unregelmäßiges Einkommen würden diese Berufsgruppen eher der Altersarmut verfallen als zum Beispiel Angestellte.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie widerlegt aber diese Aussage – zumindest für IT Experten, die auf selbständiger Basis oder als Freiberufler unterwegs sind.

Hohes Nettoeinkommen der IT Freiberufler

Das durchschnittliche Nettoeinkommen der Befragten beträgt im Durchschnitt 4.700 €. Das ist der Betrag, den sie nach Abzug aller Kosten wie Steuern, Versicherungen, Altersvorsorge, Betriebsausgaben etc. erhalten. Zum Vergleich: Angestellte in der gleichen Altersgruppe erhalten ca. 2.550 €. IT Freiberufler können sich also nicht über ein geringes Einkommen beschweren.

Gründe für die Selbstständigkeit

Ist der Grund für die Selbstständigkeit tatsächlich das Geld?
Die Lukrativität des Geschäfts liegt als Grund für die Selbstständigkeit mit 59% “nur” auf Platz 3.
Der am häufigsten genannte Grund ist der Wunsch nach Unabhängigkeit. 75% der Befragten gehen in die Selbstständigkeit, weil sie keine festen Arbeitszeiten, keinen Vorgesetzter haben und Ihren Arbeitstag selbst frei gestalten möchten.

Weiterbildung zum IT-Experten

Ihnen gefällt die Vorstellung, selbstständig zu arbeiten und dadurch noch gutes Geld zu verdienen? New Horizons bietet in den unterschiedlichsten Bereichen IT-Trainings an, die Sie mit weltweit anerkannten Zertifizierungen abschließen und so Ihr Expertenwissen beweisen können.

Wie ist es bei Ihnen?
Sind Sie in einem Angestellten Verhältnis oder bereits selbstständig?

Ihr Team von New Horizons

Datum: 13.03.2018 10:54


Warum Weiterbildung für Mitarbeiter sinnvoll ist

Liebe Leser und Leserinnen,

die stetige Weiterentwicklung des Arbeitsmarktes, der Digitalisierung und der Gesellschaft im Allgemeinen zwingt Unternehmen regelrecht dazu, sich selbst ebenfalls zu verbessern.

Wie ist die Weiterentwicklung von Unternehmen möglich? Ein großer Aspekt, den viele Unternehmen unterschätzen, ist die Weiterbildung der Mitarbeiter. Klar, Kosten und Ausfallzeiten gehen mit der Weiterbildung der Mitarbeiter einher, jedoch bringt es auch viele Vorteile.
Im Folgenden möchten wir gerne erläutern, welche Vorteile die Weiterbildung für Arbeitnehmer als auch für das Unternehmen selbst bringt.

Vorteile für das Unternehmen

1. Mehr Fachwissen ist im Unternehmen
Wer seine Mitarbeiter regelmäßig schult, hat das benötigte Know-How im eigenen Haus und kann so Projekte vorantreiben, Prozesse optimieren oder Leistungen verbessern. Das spart Geld, denn oftmals ist der Bezug von externen Ressourcen zeitaufwendig und auf Dauer auch teurer.

2. Erhöhte Konkurrenzfähigkeit
Der bessere möge gewinnen! Gerade bei großen Konzernen kann man Kopf an Kopf Rennen gut beobachten. Bringt der eine ein gutes Produkt raus, zieht der andere gleich nach. Das ist aber nur möglich, wenn man gute Leute im Haus hat und diese entsprechend der Trends weiterbildet.

3. Gesteigerte Attraktivität als Arbeitgeber
Potentielle Arbeitnehmer achten natürlich darauf, ob Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter schulen. Wer seine Mitarbeiter auf diese Weise wertschätzt, stärkt auch sein Image als Arbeitgeber.

4. Mitarbeiterbindung
Durch die entgegengebrachte Wertschätzung, gesteigertes Einkommen und das Gefühl “benötigt zu werden” bleiben Mitarbeiter oftmals gerne länger im Unternehmen. So wird durch Weiterbildung der Mitarbeiter die Fluktuation gesenkt.

5. Steigerung der Produktivität
Wer sein Handwerk beherrscht, ist meist schneller und routinierter. Durch Weiterbildung in den entsprechenden Fachbereichen kann die Produktivität der Mitarbeiter deutlich gesteigert werden. Das spart Zeit und Geld. Es ist also sinnvoll in Weiterbildungen zu investieren, wenn Ihre Mitarbeiter schneller arbeiten sollen.

Vorteile für Mitarbeiter

1. Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Nicht umsonst schickt man bei einer Bewerbung seinen Lebenslauf mit. Was kann die Person, was bringt sie mir für das Unternehmen? Personalverantwortliche schauen sich sowohl Know-How als auch Persönlichkeit sehr genau an. Wer in beiden Bereichen punktet, der hat gute Karten für den Job.

2. Mehr Anerkennung
Mitarbeiter, die über ein gutes Know-How oder sogar Zertifizierungen verfügen, erlangen Anerkennung bei Mitarbeitern und Vorgesetzten. Überlegen Sie sich also, ob sie nicht doch eine Weiterbildung besuchen möchten und so die Aufmerksamkeit durch Ihren Chef erhöhen.

3. Mehr Verantwortung
Wer mehr kann, dem wird mehr zugetraut. Ob die Verantwortung für ein Projekterfolg oder auch Peronalverantwortung. Mehr mehr weiß, der bekommt mehr Verantwortung übertragen. Und das ist doch förderlich für Ihr Selbstbewusstsein, oder?

4. Besserer Jobeinstieg
Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Wir empfehlen Ihnen, sich die aktuellen Stellenausschreibungen anzusehen, und zu schauen, welches Wissen Ihnen noch fehlt, um auf die Stellenausschreibung zu passen. So erhöhen Sie die Chance, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und vielleicht sogar eingestellt zu werden.

5. Mehr Einkommen
Auch monetär können sich Weiterbildungen für Sie als Arbeitnehmer auszahlen. Denn durch Weiterbildungen können Sie mehr Aufgaben übernehmen und wie oben schon geschrieben, mehr Verantwortung übertragen bekommen. Durch diese Weiterentwicklung ergibt sich also auch eine Chance, mit dem Arbeitgeber über eine Gehaltserhöhung zu sprechen.

Möglichkeiten

New Horizons bietet unterschiedliche Möglichkeiten für Geschäftskunden. In unserem Shop können Sie sich eine Übersicht verschaffen, welche Trainings wir im Portfolio haben. Zudem können Sie entscheiden “wie” Sie Ihre das Training absolvieren, bzw. für Ihre Mitarbeiter planen möchten. Sehen Sie sich hierzu unsere Trainingslösungen an.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Artikel weiterhelfen und freuen uns, Sie bei uns bald begrüßen zu dürfen.

Ihr Team von New Horizons

Datum: 08.03.2018 8:15