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Die qualitativ hochwertigen Trainings von New Horizons sind mehr als reine Wissensvermittlung. Vielmehr schaffen sie Erlebnisse, passen sich an Ihre Bedürfnisse an und eröffnen sowohl Ihnen persönlich als auch Unternehmen neue Chancen, erfolgreich zu sein.

Wir möchten, dass Sie Freude an den Trainings von New Horizons haben. Denn nur diejenigen, die lieben was sie tun, werden Erfolg erleben können.

Unsere, in Ort und Zeit flexiblen, Trainings versprechen durch den Einsatz modernster Technologien und erfahrener Trainer, die ihr Wissen kompetent auf den Punkt vermitteln, ein einzigartiges Trainingserlebnis.

Neuigkeiten
Kaffeepause mit Laura Behm

Liebe Leser und Leserinnen,

wer arbeitet eigentlich bei New Horizons?
Nachdem wir das uns das letzte Mal mit Julia Breitenbach unterhalten haben, plaudern wir jetzt ein bisschen mit ihrer Kollegin Laura Behm.

Kaffeepause mit Laura Behm

 

Stelle Dich doch einmal kurz vor!

Ich bin Laura, 27 Jahre jung und lebe im kleinen Kriftel – dem wunderschönen „Obstgarten des Vordertaunus“ 🙂

Und sonst? Ein Trainer von uns sprach mich letztens mit „lächelnde-Luftschlösser-bauende-Logikerin“ an – Ich denke, das trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf.

Was ist Dein Spezialgebiet?

Puh, das ist so spontan gar nicht so einfach in Worte zu fassen. An sich arbeite ich mit Lukas Wycislok und Julia Breitenbach im Marketing. Hier bin ich auf der einen Seite mit Julia für alles rund um Social Media zuständig und auf der anderen Seite die Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb.

Mein Spezialgebiet, wenn man es denn dann so nennen möchte, ist daher wohl die Kommunikation, ob gesprochen oder geschrieben, intern oder extern über Facebook und Co., in mir steckt ein kleiner, aber leidenschaftlicher Wortakrobat.

Was mir dabei besonders Spaß macht: Mein Job besteht aus einem Wechsel oder viel eher noch aus einem Zusammenspiel von uneingeschränkter Kreativität und purer Logik. Zwei Dinge, die im ersten Moment nicht in einen Satz zu gehören scheinen, auf die beste Weise miteinander zu verbinden, ist eine Herausforderung, der ich mich jeden Tag aufs Neue gerne stelle.

Was magst Du gerne? Was nicht so gerne (Charakter, Essen, …)

Dinge, die mir gute Laune bringen? Also der erste Kaffee am Morgen ist schon essentiell, aber sonst braucht es eigentlich nicht viel…  Sonnenaufgänge über dem Meer, wenn im Frühling alles wieder grün wird, Wälder im Herbst, die Luft nach Regen, Sand unter meinen Füßen, ein Glas Wein auf meinem Balkon, Glühwürmchen im Dunkeln und all die anderen kleinen Dinge des Lebens.

Ich mag nicht: Disharmonie, Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit und „Hinter-dem-Rücken“-Aktionen, wenn der Kaffee leer ist (oder die Milch), wenn die Waschmaschine meine Socken frisst oder meine beiden Katzen ihre Krallen unbedingt an meinem neuen Wollpulli schärfen wollen!

Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Als letztes gelesen habe ich Dan Browns Inferno – Da ich auch Illuminati, Sakrileg und Co. im Schrank stehen habe, war das mehr oder weniger ein Muss. Mein Fazit? Gut, dass Brown seine Geschichte nicht wieder primär um Religion gestrickt hat, und die Überbevölkerung ist wohl oder übel ein Thema, dem wir uns früher oder später widmen werden müssen.

Aktuell sitze ich aber am Baader-Meinhof-Komplex. Da ich im Geschichts-Studium ein Seminar zur RAF hatte, ist das ein Werk, für das ich mir schon lange die Zeit nehmen wollte.

Welche Serien schaust Du aktuell?

Aktuell steht Elementary auf dem Programm, da bin ich aber bald durch und dann muss etwas Neues her. Aber das ist mit Netflix ja nicht wirklich eine Herausforderung! Was ich allerdings absolut nicht mag sind diese übertrieben dramatischen Serien wie Grey’s Anatomy oder Desperate Housewives – Mal ehrlich, „Verzweifelte Hausfrauen“? Da bleibe ich lieber beim Crime-Genre. 🙂

Ich muss aber auf der anderen Seite auch gestehen, ein bisschen erfülle ich schon das Super-Klischee, denn mein all-time-Favourite ist und bleibt Gilmore Girls.

Was liebst Du an Deiner Heimatstadt?

Ich könnte jetzt ganz philosophisch den Heimatbegriff hinterfragen, lasse ich natürlich. Aber tatsächlich fällt es mir schwer, eine wirkliche Heimatstadt zu wählen. Ich bin in London geboren, habe dann Station in Dortmund, Halle und Leipzig gemacht, bevor wir nach Frankfurt gezogen sind. Fürs Studium ging es die 30 km weiter nach Mainz und danach wieder zurück nach Kriftel. Ich denke, mein Herz hängt mittlerweile aber schon sehr an Frankfurt und dem Taunus. Es ist einfach cool innerhalb von 15 Minuten mit Frankfurt, Mainz und Wiesbaden drei Großstädte erreichen zu können. Genauso schnell ist man aber auch auf dem Feldberg und kann durch Wiesen und Wälder wandern.

Ganz besonders ist aber für mich der Moment, wenn ich von meiner Familie in Dortmund nach Hause fahre und auf der A5 diese kleine Anhöhe hochkomme und auf einmal die Frankfurter Skyline in voller Pracht zu sehen ist. Mein Herz macht jedes Mal einen kleinen Hüpfer und ich denke mir „Hier bin ich zuhause“.

Welchen Urlaub hast Du dieses Jahr geplant?

Das steht leider noch nicht ganz fest, entweder eine Rundreise durch Jordanien und Israel oder, ein bisschen ruhiger, ein Kultur-/Strandurlaub auf Bali.

Laura im Blitzlicht

Der, Die oder Das Nutella?
Was eine Frage, natürlich DAS Nutella 😉

Strand oder Berge?
Strand – Es gibt nichts beruhigenderes als das Meer

Vanille oder Schoko?
Vanille

Sommer oder Winter?
Definitiv Sommer

Digital oder Analog?
Uff.. wahrscheinlich dann doch digital

Flip-Flops, High Heels oder Sneaker?
Flip Flops

Jacob oder Edward?
Zu meiner Schande… Edward

Datum: 08.05.2018 9:26

Seit neuestem haben wir einen ganz besonderen Gast bei uns im Frankfurter Center!

Wie Sie vielleicht vor einigen Tagen gesehen haben, arbeiten wir mit der Initiative Joblinge zusammen, die benachteiligten Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren den Anschluss an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt ermöglicht.

Dieser Gast ist die 24-jährige Walaa Al Najjar. Sie ist vor drei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen und hat nun durch die Unterstützung der Joblinge nicht nur Deutsch gelernt, sondern auch einen Ausbildungsplatz bekommen. Um diese Ausbildung perfekt starten zu können, trainiert sie aktuell ihre Office-Skills bei New Horizons. Denn Walaa hat eine New-Horizons-Trainingscard ergattern können, die auf einer Benefiz-Veranstaltung der Joblinge ausgegeben wurde.

Jetzt haben wir uns Walaa geschnappt und uns mit ihr über ihren Weg, ihre Ausbildung und auch über ihre Wünsche und Ziele gesprochen:

Du bist vor drei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Wie war das für dich? Welchen Herausforderungen standest du gegenüber?

Die größte Herausforderung war natürlich die Sprache, daher habe ich mit den Sprachkursen angefangen. Das hat fast 2 Jahre gedauert. Danach wollte ich hier an der Uni studieren, denn als ich Syrien verließ habe ich gerade mein Studium der Finanzwissenschaften absolviert. Leider geht das aktuell nicht und ich war wirklich ratlos! Was sollte ich machen? Deshalb habe ich mir gedacht, ich mache erst einmal eine Ausbildung im gleichen Bereich. Ich habe mir aber gleichzeitig auch jemanden gewünscht, der mir helfen kann und mich unterstützt. Meine Schwester war zuerst bei den Joblingen und hat mir dann von der Initiative erzählt. Da dachte ich mir, das könnte mir auch helfen. Also bin ich hin, habe ihnen meine Situation erklärt und es hat geklappt. So kam ich zu den Joblingen.

Und was ist dann passiert?

Nachdem ich mit den Joblingen angefangen habe, habe ich weitere Sprachkurse gemacht – Diskussionen üben und solche Sachen. Das hat nochmal drei Monate gedauert. Danach sollten wir nach Praktika suchen und uns auch bewerben. Das hat gut funktioniert, sodass ich in den Monaten darauf gleich drei Praktika absolvierte, bei denen ich viele super nette Menschen kennenlernen durfte, darunter auch Frau Murano vom Hessischen Rundfunk. Sie war wirklich unterstützend und motivierte mich zum Beispiel dazu, wenn weniger zu tun war, das Tippen mit zehn Fingern zu üben. Und das ist echt interessant  – Das hat mir wirklich gefallen, also habe ich jeden Tag ein bisschen geübt!

Und jetzt kannst du mit 10 Fingern tippen?

Ne (lacht), immer noch nicht! Ich muss noch ein bisschen weiter trainieren und nicht nur mal hier und mal da! Aber das war insgesamt einfach eine gute Erfahrung!

Und Frau Murano hat dir dann auch die Trainingscard gegeben, richtig?

Ja genau, nachdem ich dann meinen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau bereits hatte, rief mich meine Ansprechpartnerin bei den Joblingen Frau Heberer an und sagte mir, dass Frau Murano mich treffen möchte. Mir gingen sofort 1000 Fragen durch den Kopf. Warum? Was ist passiert? Geht es um eine Ausbildung? Ich habe doch schon einen Platz. Aber Frau Heberer meinte, Frau Murano hätte eine Überraschung für mich. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, um was es geht! Eine Woche später war es dann so weit und das Treffen fand statt. Frau Murano sagte mir, dass ich mein Praktikum sehr gut gemacht habe und ich eine Belohnung verdiene. Danach hielt sie eine Art Karte hoch, auf der ich unten „Microsoft Office“ lesen konnte. Ich dachte mir „Oh, was ist das?“ Danach hat Frau Morano mir erklärt, dass es sich um einen Gutschein für Officetrainings bei New Horizons handelt.  Das hat mich sehr gefreut, ich wollte weinen. Das war ein wirklich sehr schönes Geschenk!

Danach habe ich euch getroffen und kennengelernt und aktuell ist alles super!

Wie gefällt es dir denn bei uns? Hilft Dir das Training?

Ja auf jeden Fall, ich hätte es nicht gedacht! Also, ich dachte: Mit einem Video soll ich lernen? Aber gut, ich versuche es mal! Dann habe ich gesehen, dass die Videos wirklich ausführlich sind, alles wird Schritt für Schritt erklärt und ich kann es auch direkt üben. Ich hatte auch Zweifel, ob ich das sprachlich hinkriege, aber diese Zweifel waren, Gott sei Dank, unbegründet. Auch der Trainer ist jederzeit verfügbar und steht mir mit Rat und Tat zur Seite. Das ist wirklich sehr schön. Ich lerne immer was Neues, schreibe alles fleißig mit und merke wirklich, wie sehr es mir hilft. Aktuell bin ich am Ende von Word Level 2 und dabei war ich erst ein paar Mal hier.

Deine Ziele? Deine Wünsche? „Was soll aus dir werden?“

Mein Wunsch, einen Ausbildungsplatz zu finden, hat sich ja schon erfüllt. Alles Weitere habe ich einfach noch nicht geträumt (lacht). Im Endeffekt will ich einfach nur ein schönes Leben! Aber gut, zuerst möchte ich meine Ausbildung sehr gut absolvieren und danach würde ich, wenn ich die Chance habe, an der Uni wieder Finanzwissenschaften studieren.

 

Walaa im Blitzlicht:

Strand oder Berge?        Strand

Vanille oder Schoko?     Vanille

Sommer oder Winter?   Sommer – Auf jeden Fall! Ich will keinen Winter mehr!

Digital oder Analog?       Analog

FlipFlops, High Heels oder Turnschuhe?                FlipFlops

Edward oder Jacob?       Wer ist das? Achso.. der mit den ganz dunklen Haaren, den anderen mag ich nicht!

 

Wie freuen uns, dass es Walaa so gut gefällt und wünschen ihr ganz viel Erfolg für ihr weiteres Training und ihren weit.

Ihr New Horizons-Team

Datum: 27.04.2018 1:55

Boys'Day bei New Horizons

Im Rahmen des Boys’Day – Jungen-Zukunftstag 2018 hatte auch unser Wiesbadener Center einen ganz besonderen Gast.

Der Boys’Day ist eine Aktion von Neue Wege für Jungs, dem bundesweiten Netzwerk und Fachportal zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen. Angesprochen sind Schüler ab der 5. Klasse. Sie lernen am Boys’Day Berufe oder Studienfächer kennen, in denen noch wenige Männer arbeiten.

Daher freuen wir uns umso mehr, dass der 12 jährige Lucas seine Mutter Christina Maier tatkräftig am Empfang in Wiesbaden unterstützt hat.

Wie sein Tag war und was er erlebt hat, hat er für Sie aufgeschrieben:

 

Mein Name ist Lucas Maier. Ich bin 12 Jahre alt und besuche die 6. Klasse der Hans-und-Sophie-Gesamtschule in Wiesbaden. In meiner Freizeit spiele ich sehr gerne Eishockey bei den Frankfurter Löwen. Außerdem fahre ich gerne Fahrrad, spiele Computerspiele und treffe mich mit meinen Freunden!

Heute um 7:00 Uhr begann mein Tag. Nachdem ich gefrühstückt hatte, fuhr ich mit meiner Mutter zum Schulungsunternehmen New Horizons CLC in Wiesbaden. Dort angekommen, durfte ich ihr bei verschiedenen Tätigkeiten helfen, habe Obst für die Teilnehmer angerichtet und Teilnehmerlisten ausgedruckt.

Besonders spannend fand ich meinen Besuch im WalkIn-Raum. Hier arbeiten die Teilnehmer an verschiedenen Lernmaterialien und schauen sich Trainingsvideos an. Auch ich durfte mal in einen Word-Kurs reinschnuppern und die Lernmethode testen! Hier ist höchste Konzentration gefragt.

Weiter ging es für mich ins Testcenter des Trainingcenters. Hier hat mir meine Mama die Systeme zur Prüfungsanmeldung gezeigt, leider gab es für heute keinen Testkandidaten. Aber dafür habe ich viele Teilnehmer kennen gelernt. Besonders spannend finde ich, dass es hier so viele unterschiedliche Schulungen gibt. Um 12:30 Uhr ist dann Mittagspause und danach geht es weiter. Ich bin sehr gespannt, was der Tag noch für mich bereithält!

Mir hat der Boys-Day bei New Horizons sehr viel Spaß gemacht. Danke für diese tolle Aktion!

 

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns, wenn auch Lukas Freude an dem Tag bei uns hatte.

Ihr New-Horizons Team

Datum: 26.04.2018 3:53

Neu im WalkIn: DevOps

Liebe Leser und Leserinnen,

wir sind ständig dabei zu prüfen, welche Skills aktuell auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind und was Arbeitgeber von Mitarbeitern fordern.
Aus diesem Grund aktualisieren wir unser Produktportfolio auch kontinuierlich, sodass wir Ihnen immer das bieten können, was Sie gerade benötigen.

Seit kurzem können wir Ihnen DevOps in unserer innovativen Trainingslösung WalkIn anbieten!

Was ist DevOps?

Bei DevOps handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um eine enge Verzahnung des Entwickler-Teams (Development) und des IT-Betriebs (Operations). Ziel ist eine weitaus schnellere und fehlerfreie Softwareauslieferung zu garantieren und darüber hinaus die bei der Auslieferung einer Softwareversion üblicherweise auftretenden Spannungen der beiden Abteilungen durch eine verbesserte Art der Zusammenarbeit nicht nur zu verhindern, sondern die Kommunikation für ein besseres Endprodukt zu nutzen.
DevOps ist weniger als eine Projektmanagementmethode zu verstehen, sondern eher als eine Art Philosophie, die automatisch einen Wandel in die Unternehmenskultur bringt. Dieser Wandel sorgt dann für die grundlegenden Rahmenbedingungen, die zur Bewältigung der wachsenden und sich wandelnden Anforderungen nötig sind.
Detailliertere Informationen zum Vergleich mit anderen Methoden finden Sie in diesem bereits veröffentlichten Artikel, der Ihnen zudem noch erläutert, welche Anforderungen zur Einführung für DevOps erfüllt sein müssen.

Fakten zum DevOps Training

  • Start: täglich von Montag bis Freitag, garantierte Trainingsdurchführung
  • Dauer: 2 Tage
  • Kosten: 1.178,10 € inkl. MwSt.
  • Förderung: Möglich über die Agentur für Arbeit mit Bildungsgutschein

Inhalt

  • Was ist DevOps?
  • Vorteile von DevOps
  • Grundlagen von DevOps
  • Best Practices von Agile, Lean und ITSM
  • Der ersten Weg: Fluss der Produktion von Software durch den Wertstrom
  • Die Deployment Pipeline
  • Automatisiertes Testen
  • Continuous Integration
  • Risikobewusstes Release
  • Der zweite Weg: Feedback
  • Monitoring / Telemetry
  • Feedback in der Prozesskette
  • Hypothesengetriebenes Entwickeln
  • A/B-Testen
  • Review und Koordination
  • Der dritte Weg: die Lernende Organisation
  • Aufbau einer Lernenden Organisation
  • Organisations-Kultur
  • Experimente und Umgang mit Risiko
  • IT-Sicherheit und Change Management
  • Schutz der Deployment Pipeline
  • Einfluss von Change Management

Hier kommen Sie zum Training.

Sollten Sie noch fragen haben, wir beraten Sie gerne!

Ihr Team von New Horizons

Datum: 24.04.2018 4:33

Liebe Leser und Leserinnen,

in dem heutigen Beitrag soll es um einen Vergleich zwischen dem agilen und dem klassischen Projektmanagement gehen.
Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, Sie als Projektmanager sollten wissen, welche Methode sich für Ihr Projekt am besten eignet.

Nachfolgend haben wir Ihnen eine Auswahl an Unterschieden rausgesucht. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass die Aufzählung nicht vollständig ist.

Klassisches Projektmanagement

Die Anforderungen sind bekannt
Vor Beginn eines klassischen Projekts werden die Anforderungen an das “Endprodukt” genau definiert. Außerdem werden Prozesse festgelegt und Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams verteilt.

Änderungen sind während einem Projekt schwierig
Gerade weil schon zu Beginn alle Eckpunkte und Ziele klar definiert wurden und alle Handlungsaspekte auf dieses Ziel ausgerichtet sind, kann es schwer sein, dann noch Änderungen vornehmen. Das kann hohe Kosten mit sich ziehen, eine Überschreitung des definierten Zeitrahmen oder ähnliches.

Kunde sieht nur Endergebnis
Eine klare Definition des Endergebnisses und des Vorgangs haben zu Folge, dass Zwischenstände ggf. nicht interessant für den Auftraggeber sind. Deswegen wird nur hinzugezogen, wenn festgestellt wird, dass Rahmenbedingungen nicht eingehalten werden können. Ansonsten sieht dieser er kurz vor Projektende das Ergebnis.

Eine klare Hierarchie
In einem klassischen Projekt sind Verantwortlichen und Hierarchien genau definiert. Wer ist der Projektmanager und hat das letzte Wort? Wer sind die Projektbeteiligten und wer hat welche Aufgabe?

Aufgaben werden von oben deligiert
Durch die bereits erläuterte klare Hierarchie ist es nur logisch, dass die Planung und Steuerung sowie Arbeitsanweisungen von der Managementebene kommen.

Agiles Projektmanagement

Anforderungen zu Beginn unscharf
In einem agilen Projekt sind zu Beginn des Projekts die Anforderungen und Ziele zwar definiert aber noch unscharf.

Während dem Projektverlauf sind Änderungen geplant
Der zentrale Unterschied zur klassischen Methode ist, dass in einem agil gestalteten Projekt während des Projekts auf Veränderungen reagiert werden kann, ohne dass die Kosten erheblich steigen, ein Qualitätsverlust zustande kommt oder Gefahr besteht, die Zeit nicht einhalten zu können.

Kunde bewertet Zwischenergebnisse
Weil dem Auftraggeber zu Beginn vielleicht das Ziel noch nicht ganz klar ist sieht er während des Projektverlaufs immer wieder Zwischenergebnisse, kann diese bewerten und Änderungen äußern.

Projektteam organisiert sich selbst
Da in einer agilen Projektmanagementmethode weder eine klar definierte Struktur noch ein Projektmanager gegeben ist, ist es dem Team selbst überlassen, wie sie sich organisieren. Das kann kurze Entscheidungswege und flexible Aufgabenverteilung zu Folge haben.

Aufgaben selbstständig übernehmen
In agilen Projekten werden keine Aufgaben deligiert, da es ja auch keinen Projektmanager im klasischen Sinne gibt. Die Teammitlieder definieren Aufgaben selbst und teilen diese entsprechend ihren Kenntnissen auch selbst untereinander auf.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesem Artikel einen Überblick über die Unterschiede aufzeigen.

Wenn Sie sich tiefer mit diesen Thematiken beschäftigen möchten, schauen Sie sich in unserem Shop um.
Im klassischen Projektmanagementbereich bieten wir verschiedene Zertifizierung zu PRINCE2 an.
Flexible Projekte sind eher Ihr Ding? Auch da können wir Ihnen mit Scrum Zertifizierungen dienen.

Ihr New Horizons Team

Datum: 19.04.2018 8:50

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